Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ist die von Bund und Ländern geförderte nationale Akademie und Stimme der Technikwissenschaften im In- und Ausland. Beraten werden Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft werden zusammengebracht.
Ein Projekt der deutschen Wissenschaftsakademien
Repräsentiert werden die wesentlichen Akteure der deutschen Klimaforschung und Klimafolgenforschung. Unter dem Leitmotiv 'Forschung für Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt' führt das DKK renommierte Forschungseinrichtungen zusammen, die mit ihrer Arbeit dazu beitragen, klimatische Veränderungen zu erkennen und Handlungsmöglichkeiten der Vermeidung und Anpassung aufzuzeigen.
Das KIT-Zentrum Klima und Umwelt erarbeitet mit ca. 700 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus 30 Instituten Grundlagen- und Anwendungswissen zum Klima- und Umweltwandel.
Es entwickelt daraus Strategien und Technologien zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen. Der Standortvorteil der vorhandenen breit gefächerten Expertise in den naturwissenschaftlichen, technischen und gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen wird genutzt, um in fachübergreifender Vernetzung ein Zentrum herausgehobener, internationaler Sichtbarkeit zu entwickeln.
Das Forschungszentrum Jülich - Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK) - untersucht Energieumwandlungs- und Speichertechnologien für den Klima- und Umweltschutz und die Energiewende. Schwerpunkte der Institutsbereiche liegen auf Technologien, die für die breite Nutzung erneuerbarer Energien benötigt werden: Photovoltaik, Brennstoffzellen, Wasserstoff als Energieträger, Batterieforschung sowie Systemforschung und die Modellierung von Energiesystemen.
Das Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ ist eines der weltweit führenden Forschungszentren im Bereich der Umweltforschung und genießt hohe gesellschaftliche Anerkennung. Es zeigt Wege für einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen zum Wohle von Menschen und Umwelt auf. Als verlässlicher Partner unterstützt UFZ Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft dabei, die Folgen menschlichen Handelns für die Umwelt besser zu verstehen und Optionen für gesellschaftliche Entscheidungsprozesse zu erarbeiten.
ifeu gGmbH forscht und berät weltweit zu allen wichtigen Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Es zählt mit über 45-jähriger Erfahrung zu den bedeutenden ökologisch ausgerichteten Forschungsinstituten in Deutschland. Unsere Arbeit ist gekennzeichnet durch Erfahrung, Unabhängigkeit, Praxisnähe und zielorientierte Herangehensweise. Im ifeu sind derzeit an den Standorten Heidelberg und Berlin über 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich der Natur-, Ingenieurs- und Gesellschaftswissenschaften beschäftigt.
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Die deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz. Zentrale Herausforderungen sieht die DBU vor allem beim Klimawandel, dem Biodiversitätsverlust, im nicht nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sowie bei schädlichen Emissionen.
Die Allianz für Entwicklung und Klima ist die starke Gemeinschaft für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung. Über 1.600 Unterstützer und Unterstützerinnen innen aus Wirtschaft, Industrie, öffentlichem Sektor und Zivilgesellschaft sowie Privatpersonen treten dafür ein, Klimaschutzstrategien mit Entwicklungswirkungen zu verbinden.
Mit der Ausstellung will man in einen aktiven Dialog zwischen den Besuchenden treten. Man versteht sich deshalb nicht nur als Lernort und Wissensspeicher, sondern auch als schöpferischer Ort, der Kreativität und Verstehen fördert. Digitale Technologien machen eine neuartige, umfassende Wissensvermittlung möglich, die verstärkt auf interaktive, partizipative und erzählerische Elemente setzt.
Damit wird die KLIMA ARENA auch zu einem Diskussions- und Erlebnisraum, in dem zentrale gesellschaftliche Themen im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit erörtert werden. Die Besucherinnen und Besucher werden so zu Multiplikatoren des Wissens.
Sie ist das breite gesellschaftliche Bündnis für den Klimaschutz. Mit über 140 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Kirche, Entwicklung, Bildung, Kultur, Gesundheit, Verbraucherschutz, Jugend und Gewerkschaften setzt sie sich für eine ambitionierte Klimapolitik und eine erfolgreiche Energiewende auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene ein. Als breites Bündnis bildet sie ein Gegengewicht zu den Interessen vieler Akteure aus Politik und Wirtschaft und trägt dazu bei, Blockaden in der Klimapolitik zu überwinden. Sie bringt Menschen zu gemeinsamen Aktionen zusammen und macht damit deutlich, dass Klimaschutz ein Anliegen aus der Mitte der Gesellschaft ist. Ihre Mitgliedsorganisationen repräsentieren zusammen rund 25 Millionen Menschen.
Die Organisation bietet zuverlässige Fakten zum Klimawandel und seinen Folgen. Dahinter steht der hohe Anspruch an Zuverlässigkeit und Korrektheit von Daten zum Klimawandel, der durch redaktionelle Leitlinien und eine enge fachliche Zusammenarbeit mit einem
Wissenschaftlichen Beirat gewährleistet wird.
Als größte Forschungsgemeinschaft Deutschlands setzt die Helmholtz-Gemeinschaft die Kraft ihrer Spitzenforschung ein, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu lösen. Unter anderem treibt sie die Transformation zur Erreichung von Klimaneutralität voran und unterstützt die Anpassung an den Klimawandel. Ziel ist es, die Expertise der Helmholtz-Gemeinschaft wirksam in gesellschaftlichen Debatten einzubringen. Die interdisziplinären Lösungsansätze der Forschungsgemeinschaft sollen insbesondere in politische Entscheidungsprozesse einfließen. Die Grundlage dafür bildet die Spitzenforschung der 18 Helmholtz-Zentren.
Die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger dabei, sich mit Politik zu befassen. Aufgabe ist, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. Man ist dem Grundgesetz, den Menschenrechten und der demokratischen politischen Kultur verpflichtet. Die Grundsätze sind Überparteilichkeit und wissenschaftliche Ausgewogenheit. Die Bildungsaufgabe erfüllt man in eigener gesellschaftspolitischer, pädagogischer und publizistischer Verantwortung.
Der Kurs "klimafit - Klimawandel vor der Haustür begreift den Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe, die vor der eigenen Haustür beginnt. Deshalb will klimafit Menschen privat und beruflich fit machen - für den Klimaschutz in der eigenen Region. In den mehrteiligen klimafit Kursen kommen die Teilnehmenden mit Experten und Expertinnen ins Gespräch, lernen mehr über den Klimawandel in ihrer Stadt oder Kommune und entwickeln konkrete Handlungsmöglichkeiten für mehr Klimaschutz.
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